ProLine Europe führt ein bewusst schmales Sortiment kulturell geprägter Lebensmittel — türkische A-Marken, geprüft, gekennzeichnet und lieferfähig für Großhandel und Einzelhandel. Referenz: gelistet bei METRO.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2025 (Pressemitteilung vom 13. April 2026).
Ethnospezifische Sortimente sind eine Kategorie, kein Kanal. Dieselbe Ware steht im Großhandel im Fünf-Kilo-Sack und im Einzelhandel in der Küchenpackung — gleiche Herkunft, gleiche Prüfung, gleiches Dossier. Unterschiedlich sind nur Gebinde, Konditionen und Logistik. Deshalb sind wir Sortimentspartner und nicht Lieferant für einen Kanal.
Wer aus der Türkei, dem Nahen Osten, Südasien oder Nordafrika nach Deutschland liefern will, scheitert selten am Produkt. Er scheitert an der Kennzeichnung, an der Gebindegröße, an fehlenden Zertifikaten, an einer Lieferfähigkeit, die der Handel nicht planen kann — und daran, dass im Einkauf niemand die Kategorie erklärt.
Genau dort setzen wir an. ProLine Europe kennt beide Seiten: die Herkunftsmärkte und die Regeln des deutschen Handels. Wir stehen dabei auf Ihrer Seite des Regals — und übersetzen entlang der Artikel, die am Ende dort stehen sollen, nicht entlang eines Foliensatzes.
Kein Importeur, der auf Provision durchreicht.
Kein Lieferant, der nur einen Kanal bedient.
Kein Berater, der eine Marktanalyse abliefert und wieder geht.
Wir bleiben so lange an einem Sortiment, bis es gelistet ist und sich dreht.
Guter Reis ist wie guter Wein.
Herkunft, Sorte, Ernte, Verarbeitung — bei Reis, Bulgur, Honig oder Tahin entscheidet dasselbe über Qualität wie beim Wein. Nur redet in Deutschland kaum jemand darüber.
Stattdessen ein Dschungel: Hunderte Anbieter, Zwischenhändler und Marken, die niemand einordnen kann. Wer im Einkauf sitzt, hat keine Möglichkeit zu unterscheiden, was gut ist und was nur billig.
Diesen Dschungel übernehmen wir — mit Verantwortung. ProLine listet nicht, was verfügbar ist, sondern was etwas taugt. Aus jeder Warengruppe die beste erreichbare Ware, und die Zusage, dass sie in zwölf Monaten noch dieselbe ist.
Das ist keine Nebentätigkeit. Das ist unser Geschäft.
Wir führen wenige Artikel je Warengruppe. Wer hundert Reissorten anbietet, hat keine ausgewählt — er hat nur weitergereicht.
Tosya-Reis aus Anatolien, Kiefernwaldhonig aus der Ägäis, Tahin aus ganzen Sesamkörnern. Herkunft ist kein Etikett, sondern der Grund für den Geschmack.
Wir prüfen Hersteller, Chargen und Nachweise. Wer bei uns listet, muss nicht selbst nachrecherchieren, wer da eigentlich produziert.
Sechs Felder, in denen sich entscheidet, ob ein Sortiment im deutschen Handel funktioniert.
Nicht jedes Produkt gehört nach Deutschland. Wir bestimmen, welche Artikel Ihres Sortiments hier wirklich tragen — nach Zielgruppe, Region, Preislage und Wirtschaftlichkeit — und welche wir bewusst wegnehmen.
Etiketten nach deutschem und europäischem Lebensmittelrecht: Nährwerte, Allergene, Zutaten, Herkunft. Mehrsprachige Angaben in Deutsch und Türkisch. Gebindegrößen, die zum Regal und zur Küche passen.
Halal-Nachweise, Rückverfolgbarkeit, Dokumentation, Lieferantenaudits. Alles, was Einkauf und Qualitätssicherung im deutschen Handel voraussetzen, bevor über Konditionen gesprochen wird.
Der Weg in die Einkaufsgespräche bei Lebensmitteleinzelhandel und Großhandel. ProLine Europe ist gelisteter Lieferant bei METRO und arbeitet mit namhaften Handelshäusern zusammen.
Feste Sortimentslisten, Warenkorb-Logik, Anlassverkauf zu Ramadan, Hochzeiten oder Grillsaison. Vertrieb, der die Kategorie verankert, statt Einzelabschlüsse zu jagen.
Planbare Volumina, definierte Abnahmezyklen, verlässliche Verfügbarkeit. Der Handel kauft keine einzelne Charge — er kauft die Sicherheit, dass die Ware in zwölf Wochen wieder da ist.
Wir überspringen keinen davon. Wer mit einem ungeprüften Sortiment in ein Einkaufsgespräch geht, bekommt eine Absage und danach keinen zweiten Termin.
Zielgruppe, Region, Wettbewerb, Preislage. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung, welches Volumen realistisch ist — auch wenn sie kleiner ausfällt als erhofft.
Aus dem Vollsortiment wird eine handelsfähige Auswahl: wenige Artikel, klare Logik, ausreichende Tiefe in den Warengruppen, die den Umsatz tragen.
Kennzeichnung, Verpackung, Zertifikate, Gebinde, EAN und Preisarchitektur. Hier entscheidet sich, ob ein Produkt überhaupt gelistet werden kann.
Vorbereitung und Begleitung der Einkaufsgespräche, Musterhandling, Konditionen, Erstplatzierung. Wir sitzen mit am Tisch und argumentieren die Kategorie, nicht nur den Artikel.
Aus der ersten Listung wird eine Kategorie: weitere Artikel, weitere Märkte, feste Abnahmezyklen und ein Vertrieb, der die Ware am Regal erklärt.
Türkische A-Marken, aufbereitet für den deutschen Großhandel — mit Artikelpässen, Kennzeichnung, Gebindelogik und festen Lieferterminen.









Ein gelisteter Artikel verkauft sich nicht von allein. Wir betreuen die Fläche: Platzierung, Regalbild, Information am Regal, Zweitplatzierungen zu den richtigen Anlässen — und wir erklären dem Markt, was er da eigentlich verkauft.
Blöcke nach Warengruppe statt Sammelsurium. Wer Hülsenfrüchte sucht, findet sie nebeneinander — und nimmt dann zwei statt einer.
Infoblätter und Regalaufsteller, die in fünf Sekunden erklären, was Tosya-Reis ausmacht oder wofür man Bulgur nimmt. Wer nichts erklärt, verkauft über den Preis.
Ramadan, Hochzeitssaison, Sommergrill, Feiertage. Wir planen das Jahr im Voraus, liefern passende Warenkörbe und greifen Trends auf, bevor sie im Regal ankommen.
Kurze Schulungen und Verkostungen im Markt. Ein Mitarbeiter, der die Ware erklären kann, ist die beste Zweitplatzierung.
Für unsere Hersteller entwickeln wir die deutschsprachige Kommunikation gleich mit — Produktblätter für den Handel, Bewegtbild für Social Media und Instore. Zwei aktuelle Beispiele.

Klein. Praktisch. 100 % natürlicher Honig.
Produktblatt für den Handel: Key Visual, die drei Handgriffe von der Portion bis zum Honig auf dem Teller und die Anwendungen — Tee, Joghurt, Pancakes, Brot, Salate. Ein Format, das im Einkaufsgespräch und am Regal funktioniert.

Aus bestem Hartweizen. Für besten Genuss.
27 Sekunden in neun Szenen, durchgängig auf Deutsch: von der Packung über das Kochen bis zum fertigen Gericht. Kein Übersetzungsvideo, sondern eine Kampagne für deutsche Küchen.
Produzenten und Exporteure, die in Deutschland nicht nur einmal verkaufen, sondern gelistet bleiben wollen.
Einzelhandel, Großhandel und Gastronomiebelieferung, die eine gewachsene Kundengruppe ernst nehmen wollen.
Der Großhandel ist kein anderes Geschäft, sondern die erste Stufe. Was dort funktioniert, ist für den Einzelhandel bereits geprüft — und belegt durch Zahlen statt durch Absichtserklärungen.
Gastronomie, Großküchen, Caterer und selbstständige Händler. Großgebinde, feste Abnahmezyklen, Anlassverkauf zu Ramadan, Hochzeitssaison und Grillsaison.
Hier stehen wir heute. Hier entsteht der Abverkauf, mit dem sich eine Kategorie belegen lässt.
Dieselben Artikel im Endverbrauchergebinde: kleinere Packung, gleiche Herkunft, gleiches Dossier. Regional beginnend, dort wo die Kundschaft schon da ist.
Vom Fünf-Kilo-Sack zur Küchenpackung — ein Gebindewechsel, kein neues Projekt.
Olivenöl war in Deutschland einmal ein Spezialartikel — heute steht es in jeder Küche. Türkischer Reis, Bulgur, Honig und Tahin gehen denselben Weg. Menschen mit Einwanderungsgeschichte bleiben die Basis der Kategorie. Wachsen wird sie weit darüber hinaus.
Gut jede vierte Person in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Die Kaufkraft dieser Gruppe steigt, die Zahl der Haushalte ebenfalls.
Hier entstehen hybride Kaufgewohnheiten: die Marke der Eltern im Einkaufswagen, daneben das deutsche Standardsortiment. Verpackung und Auftritt müssen beides bedienen.
Authentizität, Originalmarken und nachvollziehbare Qualität setzen sich durch. Billigware ohne Herkunft verliert — auch in dieser Kategorie.
Ein Sortiment für Duisburg ist nicht das Sortiment für München. Die Zusammensetzung der Kundschaft entscheidet, welche Artikel sich drehen.
Restaurants, Imbisse, Hochzeitssäle und Caterer kaufen große Mengen in festen Zyklen. Wer dort verankert ist, hat planbaren Absatz.
Ein türkischer Reis wird nicht gekauft, weil er türkisch ist, sondern weil er besser kocht. Genau in diesem Moment hört ein Ethno-Artikel auf, einer zu sein.
Schicken Sie uns Ihre Artikelliste oder rufen Sie an. Nach dem ersten Gespräch wissen Sie, ob Ihr Sortiment in Deutschland trägt — und was dafür zu tun ist.
Vogelsanger Weg 157
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Deutschland
Telefon +49 211 73065618
E-Mail info@proline-europe.com
Montag bis Freitag, 9:00 – 17:00 Uhr
Michael Virsilo
ProLine Europe GmbH ist eine Beteiligung der BlackTrust Group.